Learnboost und Lumivara im direkten Vergleich: Beide KI-Lernplattformen bieten praktische Funktionen wie KI-Tutoren, automatische Lernkarten-Erstellung und schnelle Zusammenfassungen von Skripten. Während Lumivara sich durch viele Extras und Gruppenfunktionen besonders für Schulen eignet, überzeugt Learnboost durch Flexibilität, eine benutzerfreundliche Oberfläche und maßgeschneiderte Features speziell für Studierende. Erfahre hier, welches Tool besser zu deinem Lernstil passt!
Wer kennt es nicht? Der Prüfungsstoff stapelt sich, der Kaffee wirkt nicht mehr, und man wünscht sich einen persönlichen Assistenten, der einem das Lernen abnimmt. Genau an diesem Punkt kommen moderne KI-Lernplattformen ins Spiel. Als gestresster Student habe ich zwei vielversprechende Tools ausprobiert: Learnboost und Lumivara. In diesem Blogartikel erfährst du aus erster Hand (und mit einem Augenzwinkern), wie sich diese beiden Tools schlagen. Wir schauen uns die wichtigsten Features an – vom KI-Tutor über automatisches Erstellen von Lernkarten bis zur Zusammenfassungsfunktion – und klären, welches Tool für individuelle, effektive Lernsessions wirklich mehr draufhat. Dazu gibt’s einen lockeren Vergleich, Tabelle inklusive, und am Ende mein persönliches Fazit.
Zunächst zum KI-Tutor – dem wohl spannendsten Feature beider Plattformen. Hierbei handelt es sich um eine Chat-Funktion, die Fragen beantwortet und komplexe Themen erklärt, als hättest du einen Tutor an deiner Seite.
Tutor AI nennt sich der digitale Tutor bei Learnboost. Du kannst direkt mit deinen hochgeladenen Dokumenten chatten und inhaltliche Fragen stellen. Der Clou: Die Antworten basieren exakt auf deinen Unterlagen und kommen mit Seitenzahlen und Quellenangaben daher. Stell dir vor, du lädst deine Vorlesungsskripte hoch und fragst: "Was bedeutet eigentlich dieses Konzept auf Folie 10?" – Learnboost spuckt dir die Erklärung aus und sagt dir sogar, wo genau im Skript das steht. Das fühlt sich an, als würde dein Skript mit dir reden! Und keine Sorge, selbst Grafiken oder Formeln im Dokument sind kein Hindernis – die Tutor AI kann auch Bilder und Diagramme im Kontext verarbeiten. Für MINT-Fächer (Mathe, Statistik, Naturwissenschaften) ist der Tutor besonders abgestimmt, sodass auch komplexe Gleichungen kein KI-Kauderwelsch produzieren. Alles bleibt fachlich korrekt, aber in einfachen Worten erklärt, wenn man will.
Auch Lumivara hat einen KI-gestützten Chat, der Fragen zum Lernmaterial beantwortet. In der Lumivara-App ist der Tutor allerdings in einen Prüfungstrainer eingebettet. Du lädst z.B. ein Lehrbuch-PDF hoch, wählst ein Kapitel, und Lumivara erstellt eine strukturierte Lerneinheit daraus: Zuerst kommt ein Lese-Widget (Text lesen oder vorlesen lassen), dann kannst du per Fragezeichen-Button einen Chat öffnen, der „alles über den Text weiß“. Praktisch: Ein Timer läuft mit, um deine Lernzeit zu tracken und Pausen nicht zu vergessen. Der KI-Chat von Lumivara beantwortet dir inhaltliche Fragen ähnlich wie der von Learnboost, bezieht sich also auch auf das geladene Material. Ein Unterschied ist, dass Lumivara dabei versucht, dich im Ablauf eines typischen Lernprozesses zu führen – Abschnitt für Abschnitt. Außerdem wirbt Lumivara damit, Wissenslücken zu erkennen und gezielt nochmal vorzulegen. Das heißt, wenn du bei bestimmten Themen unsicher bist, merkt die KI das und hakt später nochmal nach, damit du bestens vorbereitet bist. Ziemlich smart! Allerdings wirkt der Tutor bei Lumivara eher wie ein Teil eines größeren Ganzen (der „Exam Trainer“ mit verschiedenen Widgets), während Learnboosts Tutor AI direkter und flexibler verfügbar ist: Du stellst einfach deine Frage im Chatfenster, jederzeit, ohne einen vorgegebenen Lernpfad.
Beide KI-Tutoren sind wie digitale Studienbuddys, die du nachts um drei noch mit Fragen löchern kannst. Lumivara integriert den Tutor in einen straff organisierten Lernprozess – gut, wenn du jemanden brauchst, der dich an die Hand nimmt. Learnboost hingegen lässt dir die Zügel: Du fragst spontan, springst im Stoff hin und her, und bekommst präzise Antworten mit Quellen aus deinen eigenen Unterlagen. Für einen eher chaotischen Studenten-Alltag ist die flexible Chat-Funktion von Learnboost ein Segen, weil man nicht immer streng nach Plan lernt.
Karteikarten schreiben – manche lieben es, manche hassen es. Aber alle wissen wir, dass Lernkarten super hilfreich sind, um Fakten zu pauken. Beide Tools versprechen, uns diesen Job abzunehmen, indem sie automatisch Flashcards generieren. Zeit für einen Vergleich, Karte um Karte:
Hier gibt es einen dedizierten Flashcard AI Mode. Du lädst dein Skript oder Text hoch und klickst auf "Lernkarten generieren". Zack – die KI erstellt dir innerhalb von Sekunden komplette Karteikarten-Sets. Dabei kannst du sogar auswählen, welches Format du willst: klassische Frage-Antwort-Karten, Single-Choiceoder Multiple-Choice Fragen. Die Karten sind editierbar – du kannst also Feinheiten noch anpassen, bevor du sie lernst – und du kannst sie exportieren, z.B. zu Anki, falls du einen bestimmten Lernalgorithmus nutzen willst. Sogar Bilder, Tabellen oder Grafiken aus deinem Lernmaterial werden eingebunden, was genial ist, wenn man sich etwa Grafiken merken muss (Stichwort: historischer Zeitstrahl oder biologische Abläufe). Kurz gesagt: Learnboost nimmt dir das Tippen ab und liefert dir in Rekordzeit hunderte Karteikarten, perfekt zugeschnitten auf deine Unterlagen, Bücher und Skripte.
Auch Lumivara beherrscht die automatische Karten- und Quiz-Erstellung. Hier heißt das Feature Lumivara Decks. Du kannst z.B. eine PDF hochladen (etwa ein Kapitel aus dem Schulbuch) und mit ein paar Klicks ein individuelles Quiz generieren. Die KI extrahiert Inhalte und formuliert daraus Multiple-Choice-Fragen à la Kahoot oder eben klassische Karteikarten. Praktisch: Alle generierten Fragen und Karten landen automatisch in deinem Decks-Bereich, wo sie sortiert und gespeichert werden. Lumivara legt dabei Wert auf die Interaktivität – gerade für Lehrer und Gruppen ist das toll, weil man die MC-Tests direkt mit der Klasse teilen kann, um den Wissensstand abzufragen. Für Studierende bedeutet es: Du kannst aus deinen Unterlagen schnell eigene Quizze basteln und dich selbst testen. Im Gegensatz zu Learnboost bietet Lumivara hier direkt eine spielerische Komponente (Kahoot-Style Abfragen) an. Aber Achtung: Lumivara fokussiert sich stark auf Multiple-Choice und kurze Abfragen; klassische offene Frage-Antwort-Lernkarten sind zwar auch möglich, aber das Feature fühlt sich an, als sei es vor allem für den Klassenraum gemacht. Learnboosts Lernkarten-Generator wirkt hingegen, als hätte jemand, der die Qualen des Karteikarten-Schreibens kennt, ihn extra für Studenten erdacht – extrem vielseitig und auf persönliches Lernen zugeschnitten.
Beide Tools sparen uns stundenlanges Karteikarten-Schreiben. Learnboost glänzt mit Vielfalt (verschiedene Fragetypen, Editierbarkeit, Export) und generiert in Sekunden Hunderte Karten, was für einen Prüfungs-Marathon Gold wert ist. Lumivara beeindruckt mit der Möglichkeit, schnell Quizfragen zu erzeugen – ideal, um sich selbst oder anderen ein schnelles Quiz zu stellen. Für einen Lernstil, der gern mit klassischen Karteikarten und Anki-App arbeitet, ist Learnboosts Feature aber klar hilfreicher, weil es sich nahtlos in bestehende Routinen einfügt.
Die nächste Herausforderung: lange Texte zusammenfassen. Statt selbst das Wichtigste aus Vorlesungsfolien oder Artikeln zu destillieren, sollen die KI-Tools das erledigen. Schauen wir, wer den Highlighter besser schwingt:
Summarize AI ist hier dein bester Freund. Mit einem Klick verwandelt Learnboost deine Folien, Skripte oder PDF-Texte in knackige Bulletpoint-Zusammenfassungen. Das Ergebnis ist übersichtlich gegliedert, mit überschriften, Aufzählungen und – wo sinnvoll – sogar Bildern oder Tabellen aus dem Originaldokument. Heißt: Hast du ein 50-Seiten-Skript, spuckt Learnboost dir vielleicht 5 Seiten konzentrierte Kernaussagen aus. Und das in Sekundenschnelle. Du kannst die KI-Zusammenfassung anschließend noch bearbeiten, falls du z.B. etwas hinzufügen möchtest, aber meistens ist das kaum nötig, weil die Zusammenfassung schon sehr gut trifft, worauf es ankommt. Es ist besonders beeindruckend, wie klar strukturiert das Ganze ist – keine endlosen Fließtexte, sondern lernen-ready aufbereitet. So kann man super Wiederholen oder sich einen schnellen Überblick vor der Vorlesung verschaffen. Übrigens funktioniert das auch mehrsprachig (Deutsch und Englisch mindestens), falls deine Unterlagen mal in Englisch sind – kein Problem für Learnboost.
Eine dezidierte „Zusammenfassen“-Schaltfläche à la Learnboost gibt es bei Lumivara nicht als einzelnes Feature, zumindest nicht offensichtlich betitelt. Allerdings beherrscht Lumivara ebenfalls das Kürzen und Aufbereiten von Inhalten. Im Lumivara Chat kannst du beispielsweise YouTube-Links teilen, und die KI generiert dir daraus eine Video-Zusammenfassung – praktisch, wenn der Prof mal wieder stundenlange Vorträge online stellt, was aber nach Corona wohl kaum noch der Fall ist.. Außerdem gibt es die Möglichkeit, aus jeder Antwort im Chat ein Handout zu erstellen. Stell dir vor, du fragst im Chat nach der Erklärung eines Konzepts, bekommst eine ausführliche Antwort, und mit einem Klick erstellt Lumivara daraus ein hübsch formatiertes Handout-Dokument (inklusive automatisch eingefügtem, lizenzfreiem Bild) zum Download. Das ist wie eine mini-Zusammenfassung on demand. Zudem spricht Lumivara von „Stunden-Zusammenfassungen“, was andeutet, dass die Software Unterrichtsstunden oder Lernsessions zusammenfassen kann – vermutlich ebenfalls über den Chat bzw. den Notizbereich. In Lumivara Notes gibt es sogar ein Beta-Feature: du kannst das Mikrofon mitlaufen lassen und bekommst in Echtzeit ein Transkript und eine Zusammenfassung deines Lernsessions aufgezeichnet (Achtung! Gerade im Studium ist das aus urheberrechtlichen Gründen nicht erlaubt). Ziemlich futuristisch! Allerdings, Hand aufs Herz: Das Handout-Feature ist nett, aber im Grunde auch nur eine andere Darstellung von Infos, die ich im Chat schon bekommen habe. Die Video-Zusammenfassung ist cool für YouTube-Lernvideos – hier punktet Lumivara in einem Bereich, den Learnboost (noch) nicht explizit abdeckt. Wenn es aber darum geht, ein eigenes Skript oder Buchkapitel schnell in Lernstoff zu verwandeln, fühlt sich Learnboost direkter an: Datei hochladen, Button klicken, *bam!*fertige Zusammenfassung. Bei Lumivara müsste man den Umweg gehen, den Chat zu bemühen oder darauf hoffen, dass der Prüfungstrainer einem am Ende eines Abschnitts eine Zusammenfassung präsentiert. Auch der Detailgrad der Zusammenfassungen ist wichtig, hier versteht Learnboost es dir über lange Skripte hinweg wesentlich detaillierte Zusammenfassungen zu liefern, die nichts auslassen.
Learnboost bietet eine dedizierte Zusammenfassungsfunktion, die unglaublich zeitsparend ist – ideal für bequeme (ähm, vielbeschäftigte) Studenten, die gerne mal Last-Minute lernen und trotzdem nichts auslassen wollen. Lumivara kann ebenfalls Inhalte zusammenfassen, hat sogar ein paar Spezialtricks (z.B. YouTube-Summary, automatische Handouts), was je nach Bedarf super sein kann. Für das tägliche Lernen ist die unkomplizierte One-Click-Zusammenfassung von Learnboost aber unschlagbar, weil man damit in kürzester Zeit den Überblick gewinnt.
Neben den Kernfeatures Tutor, Lernkarten und Zusammenfasser haben beide Tools noch einiges mehr zu bieten. Hier lohnt sich ein Blick auf das Drumherum – teils nützliche Ergänzungen, teils vielleicht auch Features, die nett, aber nicht zwingend nötig sind.
Learnboost versteht sich als All-in-One Lernapp speziell für Studierende. Neben den großen KI-Funktionen gibt es z.B.:
Integrierter PDF-Reader: Du kannst deine PDFs direkt in Learnboost öffnen, markieren, textdurchsuchen usw., ohne extra PDF-Software.
Mind-Maps und Lernpläne (in Entwicklung):Es sind KI-generierte Mindmaps und automatische Lernplaner in Arbeit.
Die Plattform entwickelt sich also ständig weiter und fragt die Community nach Wunsch-Features.
Benutzeroberfläche & Bedienung: Learnboost hält die UI ziemlich schlank und einfach zu bedienen. Die Hauptfunktionen sind klar ersichtlich (Summaries, Tutor-Chat, Flashcards). Nichts lenkt groß ab, was gerade dann hilft, wenn man sich ohne Ablenkungen konzentrieren will.
Sprachen & Fächer: Funktioniert auf Deutsch und Englisch (zum Beispiel für Erasmus-Studenten praktisch). Der Tutor ist speziell auf technisch-wissenschaftliche Fächer optimiert, aber natürlich auch für geisteswissenschaftliche Fächer einsetzbar, wie Beispiele von Jurastudenten zeigen (komplexe Fälle schneller verstehen dank AI-Zusammenfassung).
Lumivara hingegen positioniert sich als „umfassendste KI-Lernplattform auf dem Markt“ – allerdings mit einem etwas anderen Fokus:
Hauptunktionen: Lumivara will viele separate Apps ersetzen. Es vereint Funktionen, für die man sonst Word, PowerPoint, Quizlet, Kahoot, ChatGPT, StudySmarter etc. bräuchte, in einer Oberfläche. Das heißt, es gibt Notizen, Quiz/Decks, Stundenpläne/Kalender, Materialverwaltung und eben den KI-Chat. Für Schulen und Organisationen ist das toll, weil alles vernetzt ist (z.B. Chat-Inhalte automatisch als Notizen speicherbar).
Zusatzfunktionen im Chat: Der Chat von Lumivara bietet über 20 Features in einer Oberfläche. Darunter einige bereits erwähnte: automatisch formatierte Handouts, Erstellen von MC-Fragen und Karteikarten aus jedem Inhalt, PDF- und Bildanalyse, YouTube-Video zusammenfassen etc.. Beispiel: Du machst ein Foto von deiner handschriftlichen Mathe-Lösung, lädst es im Chat hoch – die KI prüft deine Lösung und sagt dir in Sekunden, ob es stimmt, und erklärt Fehler. Das ist futuristisch und kann beim Üben echt hilfreich sein (sparst dir das Blättern im Lösungsheft).
Notizen & Kollaboration: Lumivara hat ein eigenes Notizen-Modul, das mit allem verzahnt ist. Du kannst Notizen machen, die KI hilft dir dabei (z.B. automatisch Inhalte zusammenfassen oder sortieren), und alles wird gleich dem richtigen Fach zugeordnet. Außerdem kannst du mit Mitschülern oder Kollegen in Echtzeit zusammenarbeiten.
Projektmanagement & Organisation: Lumivara zielt auch darauf ab, Organisatorisches zu erleichtern (gerade an Schulen). Es gibt Kalender-Integration, Projektübersichten, eventuell auch Schnittstellen für Lehrer, um den Fortschritt der Schüler zu sehen. Als einzelner Student nutzt man diese Sachen vermutlich weniger – im Unialltag ist der Kalender in Lumivara eher überflüssig, da man dafür bereits andere Tools hat.
Zusammengefasst: Lumivara packt unheimlich viele Features in ein Paket – manches davon absolut nützlich (gerade die KI-Analyse von Eingaben oder die schnelle Quiz-Erstellung), anderes wirkt wie „nice to have“ oder speziell für Schulen gemacht (z.B. Stundenplan-Verwaltung, Projekträume). Learnboost dagegen konzentriert sich auf das, was Studierende wirklich direkt beim Lernen unterstützt: Inhalte verstehen, strukturieren, auswendiglernen. Der Minimalismus von Learnboost kann also ein Vorteil sein, wenn man nicht von zig Buttons erschlagen werden will. Lumivara’s Vielfalt ist beeindruckend, aber man ertappt sich dabei, dass man viele der 20+ Funktionen kaum nutzt – letztlich braucht man meistens Zusammenfassungen, Karteikarten und gelegentlich den Tutor-Chat. Genau diese drei Kerndinge machen Learnboost einen Tick besser und einfacher zugänglich.
Um die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede greifbar zu machen, hier eine kurze Gegenüberstellung:
Nach diesem ausführlichen Vergleich kommen wir zur entscheidenden Frage: Learnboost oder Lumivara? Beide haben ehrlich gesagt beeindruckt – KI im Bildungsbereich ist einfach eine geniale Sache für Studis. Doch es gibt Unterschiede:
Learnboost fühlt sich an wie ein maßgeschneiderter Lernassistent nur für eine Einzelperson. Die Plattform konzentriert sich auf das Wesentliche: Inhalte schneller verstehen (Zusammenfassungen), effizient lernen (Lernkarten) und Wissenslücken sofort klären (Tutor-Chat). Alles an Learnboost zielt darauf ab, die persönliche Lernzeit optimal zu nutzen – man hat wirklich das Gefühl, das individuelle Lernerlebnis steht im Vordergrund. Dazu kommt, dass Learnboost kontinuierlich neue studentenzentrierte Features entwickelt. Im Alltag bedeutete das: weniger Zeit mit Unterlagen sortieren oder Karten schreiben verplempern und mehr Zeit, den Stoff tatsächlich zu begreifen. Und ja, auch mal früher Feierabend machen können, weil die KI einem die Arbeit abgenommen hat.
Lumivara hingegen ist wie ein Schweizer Taschenmesser für Bildung – es kann extrem viel, vielleicht sogar mehr als man braucht. Gerade wenn du in einer Schulklasse bist, ein Lehrer oder an einer Uni in größeren Lerngruppen arbeitest, spielt Lumivara seine Stärken aus: gemeinsames Arbeiten, schnelle Quizzes für die Gruppe, automatisch hübsche Handouts erstellen und so weiter. Für den persönlichen Unialltag waren manche dieser Funktionen eher Spielerei. Man muss sich zunächst einfuchsen, weil die Oberfläche so viele Buttons und Optionen hat. Sicher, Lumivara deckt unheimlich viele Szenarien ab (vom Selbstlernen bis zur kompletten Schulplattform). Aber genau dadurch wirkte es für den einzelnen Studenten etwas überfrachtet. Einige Funktionen nutzte man vermutlich kaum, und die wirklich wichtigen (KI-Fragen beantworten, Zusammenfassen, Karten) waren da, aber nicht unbedingt besser als bei Learnboost.
Am Ende des Tages ertappt man sich doch dabei, dass man für seine Klausurvorbereitung meistens Learnboost öffnet. Warum? Weil es simpel und effektiv ist. Man lädt sein Skript hoch, bekommt eine Zusammenfassung, stellt dem Tutor ein paar Verständnisfragen, lässt sich Karteikarten erstellen – und ist startklar fürs Lernen. Weniger Klicks, weniger Ablenkung. Lumivara lässt sich ebenfalls gut nutzen (besonders die Quiz-Funktion ist ganz witzig, um seinen Lernstand zu prüfen), aber es fühlt sich nicht so maßgeschneidert an.
Wenn du ein Student bist, der vor allem schnell und fokussiert lernen will, dann hat Learnboost momentan die Nase vorn. Die Plattform bietet mehr direkte Features fürs individuelle Lernen und ist dabei herrlich unkompliziert zu bedienen. Lumivara ist keineswegs ein schlechtes Tool – im Gegenteil, es ist mächtig und innovativ –, aber seine Stärken liegen eher in der Breite als in der Tiefe. Für den Einzelkämpfer am Schreibtisch sind viele Lumivara-Features nett, aber nicht kriegsentscheidend. Und bedenkt man den Preis, kriegt man bei Learnboost für ein paar Euro mehr im Monat ein richtiges Rundum-sorglos-Paket für’s Studium, während Lumivara zwar günstiger ist, aber eben auch abgespeckter wirkt, was den direkten Lerneffekt angeht.
Stellt euch vor, Learnboost ist der Kommilitone, der euch in der Bibliothek zusteckt: "Hier, ich hab das Kapitel schon mal für dich zusammengefasst und Karteikarten geschrieben." – wer würde da nein sagen? Lumivara ist eher der Streber, der noch tausend andere Projekte am Laufen hat: "Ich hab auch noch ein Handout mit Designvorlage und nen Wochenplaner gebaut, brauchst du den?" – cool, aber vielleicht gerade nicht Priorität.
Am Ende ist es natürlich Geschmackssache. Beide Tools werden ständig weiterentwickelt und wer weiß, vielleicht holt Lumivara in den Student-fokussierten Bereichen noch auf. Aber Stand jetzt schreibe ich diesen Blogartikel glücklich mit Learnboosts Hilfe (pssst, die Zusammenfassung oben – die hab ich mir von Learnboost generieren lassen ). In diesem Sinne: Happy Learning! Probiert ruhig beide aus – dank kostenloser Testphasen tut das ja nicht weh – und schaut, welcher euer persönlicher Lernbuddy wird. Mein Favorit steht fest.
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